Schon seit einiger Zeit ist man in der Schweiz von Zigaretten begeistert, weswegen das Land manchen Statistiken nach die meisten Zigaretten im Vergleich zur Bevölkerungsanzahl verbraucht. Klar ist, dass sich bei einem so hohen Verbrauch viele Einwohner belästigt fühlen und dementsprechend nach Möglichkeiten suchen, ohne Passivrauchen im Alltag zurechtzukommen.
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In der Schweiz rauchen zahlreiche Menschen gern und oft. Einer Statistik zufolge soll dabei jede dritte Person rauchen und dabei pro Tag über eine Schachtel konsumieren. Dieses häufige Rauchen führt dazu, dass die Zigaretten in Vergangenheit beinah überall gefunden werden konnten und weder vor dem Arbeitsplatz noch öffentlichen Plätzen wegzudenken waren.
Heutzutage rauchen in der Schweiz
Seit einiger Zeit hat die Schweiz in Städten wie z.B. Zürich neue Gesetze eingeführt, welche die Freiheit für Raucher stark einschränken. Erreichen will man mit dieser Maßnahme, dass Nichtraucher sich geschützter fühlen und nicht den entstehenden Rauch einatmen müssen bzw. Möglichkeiten erhalten, wie sie dies vermeiden können.
Wichtige Bestandteile der neuen Gesetze waren unter anderem, dass in geschlossenen Räumen nicht geraucht werden darf, es sei denn, diese sind als Raucherräume markiert. Dies gilt besonders für den Arbeitsplatz, wo sich oftmals Raucher und Nichtraucher im Büro treffen. Auf ein komplettes Verbot hatte man verzichtet.
Das Rauchen auf dem Privatgelände ist weiterhin gestattet, weswegen man auch in Wohnungen (vorausgesetzt, der Mietvertrag spricht nicht dagegen) rauchen darf. Ebenso ist dies in Häusern erlaubt.
Eine gute Alternative zur herkömmlichen Zigarette dürfte sich sicherlich in der E-Zigarette einfinden. Diese ähnelt vom Aussehen her den bisherigen Modellen, bietet jedoch keine Geruchsbelästigung und ist daher wesentlich lieber gesehen.
