Zuercherapfel.ch

Von A wie Apple bis Z wie Zürich.

Archive for the ‘ Alltag ’ Category

Die Unbekannte Heldin

May 17, 2010 Alltag Comments

6:59 zeigt die Neongrüne Digital Uhr an, noch ist Sie in ihren Träumen.
Die letzte Minute Ruhe und Erholung, wenn sie es doch nur wüsste.
Denn heute wird sie ups und downs erleben. Doch schlussendlich wird sie zur Heldin…
Der Wecker beginnt langsam zu läuten, immer ansteigend, soll ja scheinbar ein angenehmeres aufwachen ermöglichen. Doch angenehm ist der schrille Piepton ganz und gar nicht.
Die Augen langsam öffnend, die für kurze Zeit blendende Wand erblickend, realisiert sie die Nacht ist vorüber.
Sich in den Augen reibend steht sie auf und geht in die Küche, die Zeitung liegt schon auf dem Tisch. Papa ist schon weg.
Zutaten:
Ascorbinsäure, Weizendunst, Solph.. ach was es alles in den Cornflackes drin hat. Sie mag es die Zutaten von Lebensmittel zu lesen, es ist schon fast ihr Hobby. Gestern erst hat sie bemerkt das in ihrem Lieblingsschokoladenrigel eine neue Zutat drin ist. Da hat sich also nicht nur das Design von der Verpackung verändert…
Milch und etwas Schockoladenpulver dazugegeben und den Löffel reingesteckt, etwas einweichen lassen und in der Zwischenzeit die erste Seite der Zeitung lesen. Eigentlich müsste sie ja französchisch lernen. Ach wenn sie doch nur das DELF schon geschafft hätte. Also geht sie die Treppe wieder hoch und holt sich das Buch aus ihrem Zimmer. Wieder in der Küche angelangt sind die Cornflakes zu stark eingeweicht und lassen sich schon fast trinken. Zuerst stundenlang in die Nacht reingebüffelt und dann am nächsten Morgen die Cornflakes verdorben. Französisch ist eindeutig für übel auf dieser Welt verantwortlich.
In 20 Minuten fährt der Zug also noch schnell ins Bad und frisch machen. Schminken muss nicht sein, sie ist gerne natürlich wenn sie doch weiss was alles künstliche sie tagtäglich essen.

Den Zug hat sie problemlos erwischt, auch wenn sie beinahe noch den Blick am Abend von gestern Anstalt die 20 Minuten geschnappt. Wenn sie nur wüsste das ein Zug sie heute zur Heldin machen würde.

Im Abteil sitzend blättert sie die Tageszeitung durch. Wiedermal nur Promis, Krieg und Sport, nichts interessantes. Sie nimmt schon mal die Taschen auf ihre Beine, denn bei der nächsten Haltestelle steigt immer halb Zürich ein, so scheint es ihr. Jeder Platz wird besetzt und es müssen dennoch viele Leute stehen.
Manchmal setzt sie sich gar nicht, denn zwei Haltestellen später muss sie ja sowieso raus.
Da ist es angenehmer sich nicht durch die Menschenmenge zu quetschen müssen.

Es setzt sich ein festerer Mann neben sie, komisch den hat sie noch nie gesehen hier, man kennt ja beinahe jeden Pendler hier im Zug auch wenn nur vom sehen her.
Na toll er schwitzt, stark. Deos scheint er nicht zu kennen. Genial, vielen Dank Schicksal. Doch dies wird sie Heute noch belohnen, wenn sie nur wüsste…
Dann klingelt sein Handy, entsetzt hört sie auf als er in das Handy reinspricht. Franzose… ein weiterer Grund die Sprache nicht zu mögen, vielleicht einfach auch nur diesen hier, aber passen tut es gerade perfekt in ihr Hassbild.

Froh auszusteigen zu können verlässt sie den Zug und ist beinahe schon an ihrem Arbeitsplatz. Die Unterführung genommen und da in der Mitte die Türe mit dem Schild Nur für Mitarbeiter geöffnet.
Finger auf den Scanner gehalten und ab jetzt ist sie im System eingeloggt unter dem Status am Arbeiten.

Zu ihrem erstaunen hatte sie bis zu Ihrer Mittagspause, in welcher Sie gemütlich ihr, mit Eigelb,Sonnenblumenöl,Salz,Vollkornmehl(Roggen, Weizen, Hafer) und noch mehr Zutaten bepacktes, Sandwich verspeist noch kein Franzose am Schalter gehabt. Zum Glück denn so konnte sie wieder etwas Zuversicht für den Tag gewinnen. Am Nachmittag muss sie nämlich nicht arbeiten, sondern nach Luzern zu einer internen weiterbildung.
Also macht sie sich auf den Weg denn 14.04 fährt der Zug ab. Auf dem Weg merkt sie dass die Zeit schneller vergeht als gewünscht und beginnt etwas schneller zu laufen.
Sie kommt doch noch rechtzeitig und sieht gerade den Zug einfahren. Der Moment ist gekommen. Sie weiss es nicht doch die Heldentat steht kurz bevor.
Der Zug hält.
Sie läuft zu einer Türe. Es haben sich schon mehrere Personen um die Türe versammelt. eingestiegen ist aber noch niemand obwohl sich die Türen öffnen lassen würden. Ist da etwas passiert, das oder etwas anderes ist ihr bestimmt durch den Kopf gegangen als sie sich näherte.
Nein die warten einfach nur. Sie erlöst die Menschen aus ihrer Starre. Sie drückt den Türöffnungsknopf und hat somit 20 Personen den Tag gerettet. Was wäre wohl mit all den Menschenleben passiert wenn sie die Türe nicht geöffnet hätte.

Sie selbst und auch die anderen Personen realisieren nicht was sie gemacht hat. Ich aber als Zuseher und mitstehender finde sie sollte ab heute als Heldin bezeichnet werdet.

Ich habe nur die Zugseinfahrtszene beobachtet und den Rest selbst geschrieben aber so in etwa Stelle ich mir ihren Tag vor.

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Mein Leben als Student…

December 16, 2009 Alltag, Youtube Comments


Wäre wohl in Genf ziemlich aussichtlos. Zumindest der Anfang würde mir bestimmt in Genf ziemlich schwer fallen, gleich erfahrt ihr warum.

Der folgende Text wurde Realtime in der Vorlesung geschrieben, daher vielleicht auch etwas komisch zu lesen. Wer es interessiert soll es aber dennoch machen. Achja der Hauptgrund warum ich den Text geschrieben habe ist, das ich nicht einfach unbeholfen in der Vorlesung sitze sondern das ich auch aussehe wie ein Student welcher sich Notizen macht :D

Meine erste Universitätsvorlesung.
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Gross, nein noch etwas grösser als ich mir es vorstellte.
Ein Saal mit einer ziemlich grossen Leinwand, wäre toll um ein Film zu schauen. Nun hier wollen wir aber kein Film schauen sondern wir wollen lernen und zwar etwas über das Ende des kalten Krieges.
Langsam aber sicher füllt sich der Hörsaal und überall sieht man Laptops.
Die Notzizen und Blätter zu den Folien ausgepackt und man ist bereit und quatsch noch über die letzte Nacht, wann und wo man so war.
Es meldet sich der Professor.
Stille kehrt im Hörsaal ein. Der nebenbei um die 400 Studenten beinhaltet.
Er begintt zu reden und ich verstehe, nun nicht allzuviel, da die ganze Vorlesung auf Französisch ist.
Ich beginne diesen Post zu schreiben und beobachte meine Umgebung.
Nach einer gewissen Zeit scheint der Proffessor etwas wichtiges gesagt zu haben. Denn überall werden notzien gemacht.
Er erzählt weiter vermutlich sehr interesante Dinge. Ich konzentriere mich etwas zu verstehen.
Dann wird es plötzlich dunkel, nicht allzugut für all die Studenten welche manuell, völlig nicht digital(ja davon hat es ein paar :D ) scheinbar war es auch nciht gewollt denn er fragt gerade was passiert sei. Gut das Licht wird wieder eingeschalten und geht wieder aus. Nun er nennt es das Spiel des morgens und es geht wieder an. Dann sind wir mal gespannt wie es weitergeht mit dem Licht.
Die nächste Folie wird aufgelegt und der normale Rhytmus ist wieder zurück.
Der Hörsaal ist unter der Erde doch er hat dennoch ein paar Fenster auf der Seite. Getötnt. Wer sitzt da wohl dahinter…
Stille, bzw der Proffessor sagt nichts mehr, still ist es nicht man hört all die Tastaturanschläge, ziemlich wietztiges Geräusch…
Ich konzentriere mich richtig und versuche etwas zu verstehen, doch da es nicht gerade das einfache Französisch ist und auch nicht langsam gesprochen wird, habe ich ziemlich mühe. Doch ich probiere es weiter. Nun das Zeichen das ich nicht wirklich was verstanden habe war das plötzlich wieder Notzien gemacht wurden und ich nicht versand weshalb.
Ein Lachen geht durch den Raum, gemein denn wiedereinaml habe ich nicht versanden warum.
Nun ich vermute ich muss nicht mehr schreiben das ich etwas nicht verstanden habe, das ist nun genug in Bits umgewandelt und euch prösentiert.

Inzwischen sind weitere 15 Minuten vergangen und man kommt schon zur nächsten Lektion.
Der Saal witd dunkel, doch diesmal war es gewollt, wie meine Schwester mit mitteilt. Unser Professor, ja unser bin ja auch Student auch wenn nur für einer Lektion, zeigt zwei Bilder, ein Kriegsbild und ein Filmplakat und will unsere ganze Aufmerksamkeit darauf leiten, daher der abgedunkelte Saal. Doch für mein Nachbar scheint das ein problem zu sein, denn er ist so ein manuell Textschreiber und kann nichts mehr aufschreiben und kramt sein Handy hervor um sich etwas Licht zu machen. Doch es war ziemlich erfolgslos und da half ich ihm schnell nach indem ich die Bildschirmhelligkeit voll aufdrehte und so sah er wieder etwas.

15 Minuten Pause

Man bittet uns wieder hinzusetzten und unser Professor richtet ein Wort an uns bevor er wieder beginnt mit dem Ende des kalten Krieges.
Er teilt uns mit das es ihm richtig biel Spass und Freude bereitet uns zu unterrichten und das es eine Ehre für ihn sei.
Der Saal beginnt zu klatschen und zu applaudieren.

Nach etwa 15 Minuten in der zweiten Lektion schliesst er die Präsentation und zeigt uns ein Video auf Youtube.

Ziemlich toll, lockert das ganze etwas auf, auch wenn es ein ziemlich hartes Thema ist.
Langsam aber sicher verstehe ich mehr und mehr.
Wir sind inzwischen vom Ende des kalten Krieges zum Vietnam Krieg gekommen.

Die Stunde ist beendet und wir verlassen den Hörsaal. Es war interessant auch wenn ich nicht immer alles verstand.

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Da ich momentan krank bin habe ich natürlich nichts besseres, neben schlafen, zu tun als mir Werbung anzuschauen.

Nee nee so schlimm ist es dann doch nicht aber ich wurde gestern per Email auf eine neue Tolle Werbung aufmerksam gemacht.
Sie ist von der IKEA.

Wie meine alten, im Sinne von schon länger dabei, Leser wissen habe ich bis jetzt nicht immer gutes mit der IKEA erlebt.
Aber die Werbespots haben es mir schon immer angetan.
Einmal ein Paar Beispiele:

Oder dann die Midsommeraktionen

Dann gibt es aber auch Spots welche einfach nur schön anzusehen und zu hören sind wie dieser :

Nun zu diesen gesellt sich ein neuer und dann noch ein ganz Spezieller:

Denn das Regal Billy wird 30 Jahre alt und daher bereist es die ganze Schweiz.Von Zürich nach Bern, übers Matterhorn bis zur IKEA in Spreitenbach(hat vielleicht mein Sofa besucht :D ) Dies nicht auf irgendwelche langweilige Art, sondern auf eine ziemlich anstrengende. Nun nicht für das Regal sondern für die Macher des Spots.
Mehr dazu nach dem Video.

Mir gefällt das Video wirklich und muss sagen wiedermal tolle Arbeit geleistet. Denn Stop Motion ist aus eigener Erfahrung ziemlich aufwändig und anstrengend.
Aber ich muss sagen reiht sich perfekt in die IKEA Werbungen ein.

So nun muss ich doch noch etwas mehr zum Thema Werbung sagen, dieser Post ist auch Werbung und zwar für die IKEA. Ich wurde von einer Agentur angefragt ob ich nicht für sie diese Werbung aufschalten würde und bekomme dann ein Entgeld für den Beitrag (oder für jeden Klick auf das Video). Daher danke ich euch fürs schauen, ja dank euch bin ich schon etwas reicher geworden :D
Nein ich will ganz offen sein und werde daher auch jeden Beitrag welcher Werbung entält mit der Kategorie Werbung markieren, so das ihr es seht und so auch nicht unbedingt vorbeischauen müsst.
Ich hoffe ihr versteht es. Ich finde diese Art einiges angenehmer in welcher ich schreiben kann was ich will und nicht gewisse Worte im Text haben muss wie das bei gewissen anderen Werbern ist, sondern ich kann frei sagen was ich will.
Daher werdet ihr bei mir auch nie Ein Trigami Beitrag sehen.

Eine schöne Woche und bis bald!

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Zu schön um es zu…

November 26, 2009 Alltag, Fotos, Kochen Comments

Essen?
Ja das sehe ich auch so. Wenn ihr es doch essen wollt, dann Guten Appetit.
Aber glaubt ja nicht das es gut ist.
Nun fragt ihr euch bestimmt erst mal, von was redet er, warum kann man es nicht essen und so weiter.
Als erstes zeige ich euch wohl mal die Bilder über welche ich spreche…

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Das sind alles Teller gemacht von der Gilde der Köche, Schweiz.
Geschossen an der IGEHO.

Nun zurück zum Thema. Die Teller sehen noch so prächtig aus, essbar sind sie aber nicht.
Denn wenn für eine Ausstellung Schauteller gemacht werden müssen, dann wird das ganze Essen geliert.
Das ist ein Prozess, welcher mehrere Stunden dauert und daher sehr aufwändig ist.
Die einzelnen Komponenten werden dann unter Zeitdruck am Ausstellungsort zusammen auf den Teller gelegt.

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Einen Augenschmaus sind sie schlussendlich dann aber doch und man würde nur zu gerne reinbeissen.
Doch ich erzähle euch das nicht nur aus Spass.
Wie schon erwähnt sind die Fotos von Köche aus der Gilde der Köche.
Zu diesen gehört auch mein Chef.
Da fragte ich ihn ob er nicht auch mitmachen wollte.
Er hat schon viel mitgemacht, war auch schon im Ausland am ausstellen und war daher sogar schon als Koch des Jahres nominiert.
Daher hat er schon einiges erreicht und will nicht mehr mitmachen. Da wir in unserem Betrieb einfach nicht genug Zeit haben.
Mir jedoch will er es ermöglichen. Daher ist er inzwischen schon am Fäden ziehen so dass ich dann bald nicht nur die Fotos machen, sondern auch Teller anrichten kann.

Drückt mir die Daumen, ich werde euch auf dem laufenden halten!

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Inzwischen arbeite ich schon einen Monat im Hotel Bahnhof in Giswil (vorsicht schreckliche Homepage :D )!
Gesehen aus der Küche habt ihr bis jetzt noch nichts, daher zeige ich mal einige Gerichte welche wir so kochen.
Die folgenden sind vom Wine&Dine. Einem Anlass welcher von unserem Weinlieferant mitangeboten wird und zu den Gängen jeweils ein neuer Wein gegeben wird.

Alle Fotos sind durch einen Klick in voller Grösse zu begutachten.

Ich darf vorstellen der Erste Gang:

Wildsausalami mit Gorgonzola und einem Salatbiedermeier

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Als Zweiter Gang wurde serviert:

Ein kaltgeräuchertes Schweinefiletmedaillon mit Piemonteser Eiernudeln und Trüffeljus

Zweiter Gang

Dritter Gang:

Duett von Reh und Kanninchen, Hirschfilet, Polenta und Herbstgemüse

Dritter Gang

Vierter Gang

Verschiedene Käse auf Holzschindel
Vierter Gang

Fünfter Gang

Toroneeisparfait mit Vanillebirne und Rahm
Fünfter Gan

Cheffe bei der Arbeit :D
Cheffe :D

Ich hoffe ich konnte euch tolle erste einblicke zeigen.
Für alle welche nun Hunger haben, wünsche ich einen Guten Appetit!

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Wie ich schon erwähnt habe sind Mario und ich zurzeit an einer Arbeit zur Randständigkeit beschäftigt.
Dazu haben wir ein Video gedreht, dieses will ich euch nun exklusiv und als Weltpremiere und nur bei mir vorstellen.
Bzw nicht direkt bei mir sondern ihr dürft dazu in die Mobileme gallery gehen!
Kommt doch wieder zurück, das wäre nett :D

Es würde uns interessieren was ihr davon haltet.
Vielen dank

Mario und Mirko

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Gewissensbisse

November 2, 2009 Alltag Comments

IIn der letzten Zeit plagt mich etwas das gewissen.
Auch das ein Teil meiner Auszeit

Zurzeit arbeite bzw befinde ich mich in Ausbildung zum Koch. Zu kochen liebte ich schon mein ganzes Leben. Es macht mir spass andere Leute zu verwöhnen und aus den einfachsten Zutaten spezielle Gerichte zu zaubern.
Doch nach meinem ersten Jahr war mir klar, ich werde die Ausbildung abschliessen, jedoch nach meiner Lehre nicht mehr weiter als Koch arbeiten.
Ich will bzw würde nur zu gerne bei Apple einsteigen.
Dies muss zuerst jedoch auch geschafft werden.

Doch nun arbeite ich wie schon erwähnt in einem neuen Hotel. Da ist es so einiges strenger, es läuft viel mehr und trozdem macht es mir noch spass. Obwohl ich eigentlich schon nach kurzer Zeit dachte, omg und das die nächsten 9 Monate.
Nun nach meinem ersten Monat plagt mich mein Gewissen.

Ich habe an meinem neuen Arbeitsplatz Unterstiften, also kann ich sie mitausbilden. Dies macht mir so eine Freude und es macht einfach nur unglaublich spass, mein Wissen weiterzugeben.
Ich merke wie gross das mein wissen schon angewachsen ist.
Sogar meine Ausbildner sagen ich habe ein wissen, welches das eines auszubildenden übertrifft(soll jetzt nicht eingebildet klingen).
Dies wäre im Falle eines abganges nach meiner Lehre ja beinahe verschwendet.
So wie ich momentan arbeite macht es mir auch viel mehr spass an meinem alten Arbeitsplatz. Das liegt am Team, an der Art des Betriebes ( 3 verschiedene Restaurants, 1 Küche, von der Bauernstube bis zum Gourmetrestaurant).
Soll ich nach meiner Lehre wirklich aufhören, den Beruf auszuüben welchen ich zurzeit gerne mache, scheinbar auch gut…

Jedoch wäre der Job bei Apple ein Traum welcher in erfüllung gehen würde. Auch wenn ich dann wohl den Apfel aus meinem Blog streichen müsste…

Zum Glück habe ich noch 8 Monate und hoffe die Zeit bringt mir etwas aufschluss…

Wie seht ihr das ganze…soll ich einfach den Job bei Apple versuchen zu machen und wenn ich es nicht schaffe als Koch weiterarbeiten. Oder soll ich eine oder zwei Saisons auf dem Koch weiterarbeiten und mich erst dann entscheiden?

Mirko

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So nachdem ich alle Blogs wieder aufgelesen habe ist mir heute einer ganz stark ins Auge gestochen.

Der von Michael Eugster.
Er ist inzwischen ein guter Freund, auch im echten Leben, geworden. Jedoch stimmt etwas bei ihm noch nicht. Er hat kein Mac :D
Selbst will er schon lange einen, aber das Geld reichte nie aus. Daher will er sich nun endlich einen kaufen.
Hier kurz die Geschichte von ihm:
Es war einmal ein Junge. Dieser Junge war schon damals ein Freak und wollte sich darum seinen eigenen Computer kaufen. So kam es, dass er seinen ersten eigenen Computer am 15.07.07 bestellte und mit seinen Brüdern zusammenbaute und installierte. Anfangs war die Freude über den ersten eigenen Computer sehr gross und er hatte den Anschein, schnell zu sein. Doch über die Jahre wurde die Festplatte immer voller, das Windows immer langsamer und die Abstürze liessen von sich grüssen. Die Ansprüche des Jungen stiegen, das, was die Maschine von sich gab war hingegen eher weniger als am Anfang.
So versuchte sich der Junge mit Linux. Er liess sich vom System und vom Videoschnittprogramm begeistern, konnte aber als hobbymässiger Webdesigner ohne Photoshop nicht viel anfangen auf diesem System. So blieb es dann halt wieder beim Windows, bis der nächste Film geschnitten werden musste.
Doch irgendwie hatte er genug von den Abstürzen und vom langsamen System, welches den Namen “Windows XP” trägt. Deshalb wurde kurz und definitv ein Entscheid gefasst: Der nächste Computer wird ein Mac sein.

Doch wie wir alle wissen ist so ein Mac nicht gerade günstig und er mit seinem Studentenbudget kann sich den Mac noch nicht ganz leisten
Darum hat er heute zu einem Spendenaufruf aufgerufen.
Da folgte ich natürlich sofort, ein weiterer Seitenaufruf mit einem Mac, das ist immer schön.
Daher bitte ich euch, und das schon im zweiten Blogeintrag nach meiner langen Pause, spendet ihm doch etwas. Auch wenn es nur 5 oder 10.- sind.
Das Geld geht nicht wie bei Randständigen meistens für Drogen und Alkohol, sondern für etwas wirklich sinnvolles raus.

Somit wünsche ich Michael viel Glück bei seinen Einnahmen und ein guter Start ins Macuniversum.

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Es sind nur noch 24 Stunden danach ist die Chance vorbei gratis Postkarten zu gewinnen.
Nun super Gratispostkarten gibt es ja ab und zu in gewissen Restaurants. Das ist so, aber nicht welche von Pokamax.
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Ich kannte das System vorher nicht, aber der Michael vom mBlog hat das ganze mal erklärt.
In einfachen 5 Schritten hat man vom iPhone eine Postkarte verschickt. Nicht mit einem Standartmotiv, nein mit einem eigenen Selbstgeschossenen Foto. Wenn das nicht mehr Persönlich ist dann weiss ich auch nicht.

Ich hatte das Glück eine solche Postkarte zu bekommen und daher habe ich mich überzeugt von der Super Qualität des Bildes, der Schrift und auch dem schnellen versand.

Daher wenn ihr euch bzw eure Adressenten selbst überzeugen wollt dann schreibt beim Michael schnell noch ein Kommentar und ihr könnt bis 10 Gratis Postkarten gewinnen.
Wenn ihr ein Blogbeitrag darüber schreibt dann erhöhen sich die Chancen sogar noch!

Wenn ihr das Gewinnspiel verpasst habt dann schaut dennoch beim Michael vorbei, sein Blog ist einer der vielseitigsten, interessantesten, jungen, kreativsten…..

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Gestern war ich bei dem Gusto 09 Gewinner, Mario Garcia. Er ist ein Kochlehrling und wir sind inzwischen doch gute Freunde geworden.
Da er den Kochlehrlingswettbewerb (Gusto 09) gewonnen hatte durfte er für ein Kochbuch ein Menü kreieren.
Dies hatte er über den letzten Monat verbessert und entbuggt, wie wir wohl sagen würden und gestern hatte er es das zweite mal gekocht.
Da lud er mich ein ich könne doch ein Paar Fotos machen. Dies nahm ich gerne an.
Also fuhr ich nach Kriens in Luzern. Er holte mich am Bahnhof ab und wir fuhren zu ihm.
Er hatte schon viel Vorbereitet, wie wir Köche das immer machen. Während ich mich einrichtete holte er noch die Kartoffelterrine aus dem Steamer.
Er brat sein selbstgemachtes Lammwürstchen, fertigte eine Farce drehte den Lammrücken in die mit Farce bestrichene Roulade und brat dieselbe auch gleich an.
Bei 80 Grad Celsius gleich in den Ofen und 30 Minuten backen.
In der Zwischenzeit wurde die Kartoffelterrine angebraten, die Lammschulter mit Jus bepinselt und das Gemüse zubereitet.
kochen
Ich stresste Ihn in der Art einer Abschlussarbeit, er fand es anfangs glaube ich noch witzig aber mit der Zeit ging es ihm wohl etwas auf den Geist, aber ich fand das witzig und machte weiter :D

Er wurde dann ziemlich pünktlich Fertig und sogleich begann er das Essen anzurichten.
Anrichten

Das Resultat will ich euch nicht vorbehalten, ihr seht es als erstes, es ist noch nicht mal im Kochbuch.
Die erste Präsentation vor einer Menge:
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